Die witzige Art und Weise, wie ich an dieses Album kam, muss ich Euch vorab unbedingt erzählen! Bei einem Bummel durch die Innenstadt von Bochum sprach mich ein Typ auf Englisch an, der offensichtlich was verkaufen wollte. Genervt blockte ich ab und ging weiter.. Der große blonde Typ wechselte in ein an Samu Haber von Sunrise Avenue erinnerndes, niedlich klingendes Deutsch 🙂 und erzählte, Sie wären eine Metal/Rockband aus Estland. Okay, nun hatte er mein Interesse!
Wir plauderten ein wenig und ich nahm dann dieses Album für ganz kleines Geld (mitten im Einkaufsbummel war meine Geldbörse schon arg gebeutelt!) mit, versprach aber, eine Rezi zu schreiben. Und hier ist sie nun – tervitus, Illumenium :)! Weiterlesen
„Januar, Februar, März, April, die Jahresuhr steht niemals still..“! Während im Hintergrund meine Tochter dieses pädagogisch wertvolle Kinderlied immer und immer wieder intoniert (hervorragend geeignet, um die Monatsnamen zu lernen – ABER DIE MÜSSTE SIE DOCH JETZT DRAUFHABEN!!!!), habe ich mich gerade hingesetzt, um schnell für die anstehenden Monatsaktualisierungen der Funkelglanz Seite noch eine schöne NORMale Glosse, passend zum Monat November, für Euch niederzuschreiben… Weiterlesen
Jaja, ich weiß, ich bin ein bisschen spät dran mit meiner Lord Of The Lost „Thornstar“ Rezension. Aber frecherweise 😉 erschien das Doppelalbum in den Sommerferien und ich hatte mir tatsächlich auch mal eine Auszeit gegönnt. Da ich aber quasi von Anfang an Fan dieser immer schon gerne über Genre-Grenzen hinausblickenden Gothic-Rock-Metal-irgendwas Band bin, musste ich einfach noch schnell einen kleinen Lobgesang nachschieben.. Weiterlesen